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Erfahrungen und Meinungen unserer Kunden (Textbeiträge)

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Heike T.

Hallo Frau Reher, Ihr Öl hilft meinem Pony so gut, dass er gar nicht mehr von der Weide will. Sonst stand er abends immer schon am Tor und wollte rein. Gestern war er nicht dazu zu bewegen, mit in den Stall zu gehen. Er scheuert und wälzt sich nicht mehr, der Mähnenkamm ist nicht mehr heiß und geschwollen, ich kann es noch gar nicht glauben.

Ich schmiere auch nicht mehr jeden Tag, sondern nur noch jeden 3. Tag. Nicht nur meinem Pony geht es jetzt besser, auch mir. Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Ihr Öl.

Mit freundlichen Grüßen

Heike T.

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Sabine

Hallo Frau Reher,

Der Tipp das Pferd erst noch auf der Stallgasse anzubinden, bis es sich beruhigt hat, war sehr gut. Wir hatten die letzten Tage eine wahnsinnige Mückenplage und jedes mal war das Pferd nach dem reiten völlig am durchdrehen. Habe ihn dann einfach nach dem abspritzen noch auf der Stallgasse angebunden, dort Banane und Brot gefüttert und bis zu 30 Minuten dort stehen lassen. er kam völlig ruhig in die box und hat sich nicht geschubbert, wobei er, wenn ich ihn gleich reingestellt hätte, sofort an die Wände gesprungen wäre.

Ich halte sie auf dem Laufenden und bin sehr froh eine neue Hoffnung zu haben.

Ganz liebe Grüße,

Sabine

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Stephanie W.

Hallo Frau Reher,

am liebsten würde ich Ihnen ja um den Hals fallen - geht aber hier nicht - lassen Sie sich also mal ganz prächtig die Hand übers Internet schütteln, denn Sie und Ihre Öle haben es geschafft, unser Mega-Problem in den Griff zu bekommen.

Vor knapp 2 Jahren bekam ich meinen P.R.E. ( Andalusier ) Jardinero aus Spanien. Er schien ganz normal zu sein, bis auf das ziemliche Untergewicht, welches ich aber auf den Horror Transport geschoben habe. Letztes Jahr fing er schon an, sich ab und zu zu schubbeln. Haar an Mähne und Schweif brachen ab, aber es war noch genügend "Nachschub" da, so daß das alles nicht so ins Gewicht fiel.

Dieses Jahr fing er wieder langsam an, steigerte sich aber immens. Wo er nur konnte wurde gerieben, was das Zeug hergab. Die Mähne war nur noch ein Stoppelfeld ( vorher dick und üppig, ca. 80 cm lang ) und auch die Brust hatte er sich ganz aufgerieben, bis sie blutete.

1.000 Mittel meiner Reiterfreunde haben 0 Wert gehabt und mein Tierarzt war auch so ziemlich ratlos. Er hat halt ein Sommerekzem und da kann man nur Mittelchen xy einreiben ( leicht cortisonhaltig ) oder eben gleich Cortison spritzen. Beides half nur kurze Zeit und eine Hufrehe wollte ich wirklich nicht noch gratis oben drauf. Also habe ich mich übers Internet schlau gemacht und die Fütterung als erstes umgestellt. ( Es wurde ein klitzekleines bisschen besser ). Dann habe ich mein Leid lautstark im Forum von "andalusier.de" geklagt und von allen Seiten hörte ich nur "Wiemerskamper" ist die Sensation. Na prima, noch ein Mittelchen, habe es aber dann doch bestellt. Seit einer Woche öle ich nun meinen Jardinero - und siehe da - ER SCHUBBERT SICH NICHT MEHR !!!!!! Ich kann es kaum glauben. Jeden Tag, wenn ich in den Stall komme, schiele ich um die Ecke - aber kein abgebrochenes Häärchen mehr und auch der Schweif sieht nicht mehr aus wie eine explodierte Klobürste. PHANTASTISCH !!! Das Wundöl habe ich seitdem auf seinen Brand aufgetragen. Die Spanier haben viel zu lange den Brand auf den Schenkel gehalten, so dass im Sommer regelmäßig ein Sonnenbrand leuchtet und die Haut spannt und sich schuppt. Aber auch hier: Keine rote Haut mehr, kein spannen und einreißen. Einfach genial !!!! Jetzt habe ich endlich ein Pferd, welches gerne geritten wird ohne dass es dauernd nach einem neuen Kratzbaum Ausschau hält. Ich werde Euch, wo ich nur kann wärmstens weiterempfehlen. AUS ÜBERZEUGUNG!

Es grüßt Sie ganz herzlich aus dem Allgäu,

Ihre Stephanie W. und Jardinero.

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Christine P.

Hiermit möchte ich nur einmal Dank sagen für Ihr Öl, das uns schon sehr geholfen hat. Im letzten Sommer bekam mein alter Aron (Haflinger-Noriker-Mix, fast 22 Jahre) plötzlich einen Juckreiz in der Mähne und er scheuerte sie sich an einer kleinen Stelle fast wund. Nach Abchecken von allen anderen Möglichkeiten gab mir eine Stallkollegin ein wenig von Ihrem Öl und siehe da, nach genauer Anleitung hörte das Jucken auf und  nur mehr ein paar Monate und man sieht keine Mähnenlücke mehr. Hurra! Da er als halbes Kaltblut eine herrliche Doppelmähne hatte, bin ich natürlich sehr dahinterher, sie auch zu erhalten.

Vielen Dank - auch im Namen von meinem "Buben".

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D.G.

Das letzte Jahr haben wir super „überstanden“ dank der Öle!!!

Chicco  hat wohl so ne Art Hautdefekt an seinem linken Vorderbein, es wächst kaum noch Fell und die Haut hat großflächig die Pigmentierung verloren d. h. das Bein ist jetzt ganz rosa obwohl er sonst schwarze Haut  hat. Dadurch ist die Haut natürlich auch total empfindlich und schuppt. Dank des Wundöls habe ich das super in Griff bekommen und sogar die Haut ist an einigen Stellen wieder schwarz geworden. Im Sommer bzw. schon jetzt bei der Wärme , schwillt das Bein an und dann ist die Haut erst recht gereizt! Dann noch die Mücken und er bekommt so eine üble Entzündung, dass das Bein auf das doppelte anschwillt und er kaum noch laufen kann.  Dann kommt das Pflegeöl zum Einsatz!!! Die Mücken machen einen schönen großen Bogen um das Bein von meinem Dicken!!! Nach einiger Zeit auf dem Paddock/ Weide geht dann auch oft die Schwellung wieder etwas zurück!!! Somit haben wir den letzten Sommer gut überstanden und ich hoffe, dass es diesen Sommer auch wieder so gut klappt!!!

Pflegeöl und Wundöl in der größeren Flasche bestell ich dann wenn es „ernst“ wird !!

Vielen Dank! Gruß D.G.

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Stefanie S.

Hallo,

ich wollte mal ein Zwischenergebnis mitteilen. Seit ca 4 Wochen schmiere ich meine Pferde mit Ihrem Pflege- bzw. Wundöl ein. Ich kann nur positives berichten. Ich habe einen schweren Ekzemer, bei dem eine deutliche Linderung zu erkennen ist, am Mähnenkamm scheuert er sich so gut wie nicht mehr, nur am Schweif und auf der Kruppe ist es noch nicht so wie ich es gern hätte, allerdings ist es doch auch schon besser als vorher. Dann habe ich noch einen leichten Ekzemer, der sich, seit dem ich das Öl verwende, überhaupt nicht mehr scheuert, er hatte noch nie eine so schöne Mähne uns Schweif wie dieses Jahr. Wenn die "Scheuerzeit" vorbei ist, werde ich mal einige "Vorher-Nacherfotos" schicken :-). Ich freue mich natürlich riesig und möchte mich sehr bei Ihnen bedanken, auch für die liebe Beratung bei telefonischen Rückfragen und für die superschnellen Lieferungen!!!

Außerdem noch einige Tipps an alle die Probleme mit Sonnenbrand oder schlecht heilenden Verletzungen bei Ihren Pferden habe. Mein eines Pferd hat eine rosa Maul und immer im Sommer ist bei starker Sonne Schorf auf der Lippe und an den Nüstern, also schon ein schlimmer Sonnenbrand, es tut ihm auch sehr weh! Ich habe jetzt einfach mal das Wundöl draufgeschmiert und wie ein Wunder, es heilte super ab und es bietet offensichtlich auch guten Schutz vor neuem Sonnenbrand!!! Dann habe ich ein weiteres Pferd das ein bisschen tölpelig ist, er hat ständig neue kleine Verletzungen an den unmöglichsten Stellen und weil er ein Schimmel ist, sieht man diese natürlich auch. Wenn ich das Wundöl draufgebe ist im nu ne Robe drauf und schon am nächsten Tag wächst neues
Fell!!! Einfach super!

Vielen Dank nochmal!

Liebe Grüße
Stefanie S.

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D. G. aus Ihringen

Hallo!!

Ich kann zu diesen beiden Ölen von Euch nur eines sagen: S U P E R !!!! Ich benutze sie für meinen "alten Herren" und zwar nicht nur damit seine Schweifhaare wieder wachsen und er sich nicht mehr schubbert sondern vorallem für sein krankes Bein! Er hat eine ganz empfindliche Haut und seit ich diese Öle drauf mache, verschwinden so nach und nach die Krusten und auch die Haut wird wieder deutlich besser!

Mücken machen einen großen Bogen um sein Bein, wenn ich es mit dem Pflegeöl einreibe und im Gegensatz zu letztem Jahr wo er nur mit Bandage auf die Weide konnte, damit die Mücken sich nicht an sein Bein setzten was dann zu erheblichen Entzündungen geführt hat, ist er jetzt Bandagen und auch entzüdungsfrei!!!!!!!

Bin froh Euere Anzeige entdeckt zu haben!!!

Liebe Grüße, D. G. aus Ihringen

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E. K., Ricketwil, Schweiz

Meinen Islandwallach habe ich im Herbst 1999 aus Island importiert. Den ersten Sommer hat er ohne jegliche Ekzembildung überstanden. Im 2. Frühjahr (2001) hat er dann bereits im März mit starken Ekzemschüben begonnen, sodass ich mir sofort eine Ekzemdecke besorgte und mit zahlreichen Mittelchen und Salben versuchte ihm den Juckreiz und die Hautläsionen zu pflegen. Leider ohne großen Erfolg. Im Herbst reduzierte sich das Ekzem witterungsbedingt ... aber der nächste Sommer kommt bestimmt! 

Im Frühjahr 2002 habe ich die gefährdeten Stellen frühzeitig beobachtet und schon bei kleinsten Kratzattacken das Pflegeöl örtlich aufgetragen. 

FAZIT: Mein Islandwallach hat das ganze Jahr 2002 nie die Ekzemdecke tragen müssen, der Juckreiz war um vieles abgeschwächt oder gar verschwunden. Natürlich hat er die Mähne und die Schweifrübe etwas abgescheuert, aber niemals in diesem Umfang wie das Jahr zuvor.

MEIN RESUME: Gefahrenbereiche frühzeitig beobachten und sofort großflächig behandeln. Man muss selber herausfinden wie oft (zu Spitzenzeiten kann es auch täglich sein) die Stellen behandelt werden müssen. Im Sommer alle 3-4 Tage mit mildem Shampoo die betroffenen Stellen reinigen und Schuppen rauskämmen. Die Applikation ist simpel, der Effekt ist überzeugend! 

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H.K.

Im Februar 1999 kauften wir unser erstes eigenes Pferd: Timo, ein 5-jähriger Warmblut-Mix- Wallach. Im ersten Sommer hatte er nur eine kleine Scheuerstelle am Mähnenkamm, kurz oberhalb des Widerrisses. Das fiel gar nicht groß auf und das Scheuern war nur selten zu sehen.

2000 wurde es schlimmer, der ganze Mähnenkamm und die Schweifrübe waren betroffen. Ich stellte ihn nur nachts auf die Weide und trug eine Tinktur gegen Schweifscheuern auf. Es half nichts.

2001 stellten wir Timo auf eine Sommerwiese mit Offenstall. Das Sommerekzem wurde noch viel schlimmer ... er scheuerte sich die ganze Mähne und Schweifrübe kahl und auf dem Rücken waren auch schon Hautabschürfungen aufgetreten. Dann habe ich verschiedene Mittel ausprobiert. Es wurde nur schlimmer. Ich war völlig verzweifelt, weder die teuersten Mittel, noch Tierheilpraktiker, noch spezielle Zusatzfutter brachten Erfolg. Ich schmierte wirklich alles, was helfen sollte auf die betroffenen Stellen. Nichts! Timo den ganzen Sommer in den Stall stellen, fand ich nicht sehr artgerecht.

Ich wollte schon aufgeben, aber dann bin ich beim Surfen im Internet auf das Wiemerskamper Pflegeöl gestoßen. Irgendwie war es eine innere Eingebung, die mir sagte: Los, dieses eine Mal probierst du es noch aus. Wenn auch das nicht hilft, kannst du ja immer noch aufgeben! Ich bestellte mir eine Flasche und fing sofort mit der Behandlung an.

Die ersten Tage habe ich das Öl jeden Tag aufgetragen. Schon nach dem ersten Einölen, hörte Timo auf sich zu scheuern! Ich konnte es gar nicht glauben. Alles fing an zu heilen!! Irgendwann fing er an ziemlich doll zu schuppen. Ich mailte Frau Reher und sie empfahl mir die Schmierintervalle zu erhöhen, wodurch es wesentlich besser ging. Einige Wochen später gab es wieder ein Tief. Timo zeigte eine allergische Reaktion.....Erst habe ich das Öl abgesetzt, aber meine anderen Versuche Timo Linderung zu verschaffen scheiterten und bald sah Timo wieder so aus wie im Vorjahr.

Als Frau Reher sich nach Timo erkundigte, habe ich ihr davon berichtet und Sie bot mir an, das Pflegeöl mal ohne Teebaumöl auszuprobieren.....und siehe da, alles wurde wieder gut.

Nun trage ich das Öl alle 2-3 Tage auf die betroffenen Stellen auf. Zusätzlich habe ich mir aber auch noch eine Ekzemerdecke zugelegt, die ich nur empfehlen kann. Seit dem habe ich das Ekzem von Timo ziemlich gut im Griff. Klar gibt es hier und da mal wieder Scheuerstellen, aber so gut wie jetzt, sah Timo schon lange nicht mehr aus.

Ich kann das Pflegeöl nur jedem verzweifelten Pferdefreund mit Ekzemerpferd empfehlen. Es ist eine super Erfindung und Frau Reher kann man jederzeit um Rat fragen!  

Viele Grüße, H.K.

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Annika H., Klagenfurt, Österreich

Vielen Dank für Ihr sofortiges Zurückschreiben, ich habe mich sehr darüber gefreut, da meine Haflingerstute das Öl dringend benötigt. Sie hat starkes Sommerekzem an Mähne, Bauch, Schweifrübe, Ohren, Kopf und am Rücken!! Ich weiß schon nicht mehr was ich tun soll, nachdem sie schon Cortison gespritzt wurde und keine Verbesserung eintrat ! Sie hat fleischige Stellen an Mähne, Schweif und Bauch. Ich habe schon sehr viel ausprobiert doch bis jetzt hat noch nichts wirklich geholfen, nun hoffe ich auf das Öl.August 2000:Ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen bedanken! Das Öl hilft WUNDERBAR ! Kaum hatte ich das Öl das erste Mal aufgetragen half es schon. Nun sind die Symptome beinahe verschwunden und ich bin der glücklichste Mensch auf Erden! 

das sieht man im Fotobericht 

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K.S., Barsbüttel

Ich habe einen 3 jährigen Shettymix,der seit ca.2Jahren an Ekzem leidet. Bis zu diesem Sommer konnten wir es in Grenzen halten, mit vielerlei Mitteln. Auf der Hansepferd 02 habe ich Wiemerskamperöl kennengelernt, ausprobiert und es hat mich überzeugt. Unser Shettymix hatte dies Jahr extreme Probleme, sowie tiefe Wunden durch das Ekzem. Mit Wiemerkamperöl heilte alles schnell und die Mähne sowie die Schweifrübe wachsen schneller nach, das Jucken nimmt ab.

Also eine tolle und sinnvolle Sache! Weiter so! 

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K.L., Großostheim

Hallo Wiemerskamper-Team, ich habe vor kurzem Ihr Öl bestellt, da mein Welsh C Hengst sich ab und zu den Schweif scheuert. Er hat kein Sommerekzem, hat auch keine sonstigen Probleme (Milben etc.), es scheint wohl "Gewohnheit" zu sein. Es ist auch nie schlimm, allenfalls ein paar kürzere, abstehende Haare an der Schweifrübe. Das Öl habe ich eigentlich nur zur Pflege und Regeneration gekauft und bin sowohl mit Anwendung, als auch mit Wirkung mehr als zufrieden.

Die Mengenangabe von ca. 2 Litern pro Jahr werde ich wohl nicht benötigen, aber ich werde wohl regelmäßiger (wenn auch "Klein"-) Kunde bleiben ;-)

Als ich allerdings Ihre Infobroschüre las, fielen mir einige Stichwörter ins Auge: Beruhigend, Juckreizlindernd, ...  Mein 2-Jähriger Orientalisch-Kurzhaar Deckkater hat eine seelisch bedingte Leck-Alopezie, er leckt sich ohne Grund die Haare entlang der Wirbelsäule aus. Dieses Problem gibt es bei Katzen häufig, und klinisch ist er voll durchgecheckt worden. Er hat weder Milben, noch Nährstoffmängel wie z.B. Nikotinsäuremangel. Auch umgebungsmäßig dürfte er keine Probleme haben. Er läuft frei im Haus, das er nicht markiert, hat einen kleinen "Harem" von drei weiblichen Katzen, die er auch regelmäßig deckt. 

Nun habe ich es einfach mal ausprobiert, ihm das Öl auf dem Rücken einzumassieren. Er hat es sich geduldig machen lassen, der Geruch stört ihn nicht, und, ein Wunder, er leckt sich nicht mehr! Er ist viel ruhiger, weil es nicht mehr juckt, und das Fell ist, sobald das Öl eingezogen ist, wunderbar weich. Nur ein Problem hat er: Er fängt unwahrscheinlich gerne Fliegen, die kriegt er jetzt aber nicht mehr, da die Fliegen vor dem Geruch des Öls flüchten ;-)

Ich danke Ihnen, dass ich jetzt endlich etwas gefunden habe, das meinem Kater nicht schadet und ihm hilft!   

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T.H., Niederstetten

Meinem Isi geht es seit der Pflege mit Ihrem Öl supergut und er scheuert sich nicht mehr ! Das finde ich total begeisternd. Außerdem hat dieser tolle Erfolg nun auch eine meiner Stallkolleginnen dazu ermutigt, dieses Öl zu probieren, da sich ihre Isi-Stute wieder heftigst schubbelt....so scheint sich Ihr Kundenkreis langsam zu erweitern. Ich wünsche Ihnen mit Ihrem Produkt viel Erfolg (weil es dann auf dem Markt bleibt – leider verschwinden manche tollen Sachen viel zu schnell wieder) In diesem Sinne vielen Dank für die tolle Erfindung!

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D.L., Hildesheim

Seit dem 1. Juni benutze ich Ihr Pflegeöl für meinen 13-jährigen Haflingermixwallach und bin wirklich positiv überrascht.
Der Juckreiz hat stark nachgelassen, obwohl er fast nur auf der Weide steht, da mir die Möglichkeit fehlt ihn zur Dämmerung reinzuholen. Aber trotz allem bin ich total begeistert, das es doch soviel gebracht hat. Zumal ich wirklich nicht mit so viel Erfolg gerechnet habe. Sonst war er um diese Jahreszeit am Mähnenkamm und Schweifrübe kahl und hatte einige blutige Wunden. Sicherlich hat er sich an der Mähne und zwei ganz kleine Stellen am Schweif schon weggescheuert, aber er hat seit dem 1. Juni keine wunde Stelle mehr gehabt. 
Die ersten 3 Tage habe ich ihn jeden Tag mit dem Öl eingerieben. Dabei habe ich das Öl auch gut 10 Min. einmassiert und ihn ca. ½ Stunde angebunden stehen lassen.
Danach jeden 2 – 3 Tag und die letzten 2 Wochen nur 2 x wöchentlich. Die letzten 4 bis 5 Tage hat er sich nicht am Schweif gescheuert und an der Mähne nur ganz wenig. Nach dem Reiten, bzw. Longieren, wasche ich die Schweißstellen.

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M.P. Bad Laaspe

Ich habe nun Ihr Pflegeöl bei meinen zwei Kaltblutstuten angewendet. Die ältere Stute zeigt bis jetzt nur ganz minimale Ekzemzeichen, die jüngere –auch stärker betroffene- zeigt noch Scheuerstellen. Allerdings nicht mehr so stark, wie im Vorjahr, da war die Mähne um diese Zeit schon weg. Ferner habe ich das Öl auch bei der hartnäckigen Mauke einer meiner Stuten angewendet. Mit sehr gutem Erfolg! Die schorfigen Stellen regenerieren sich langsam und der Juckreiz verschwindet. Vielen Dank für Ihre Bemühungen und für Ihr hilfreiches Pflegeöl.

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C.L.

Mein Isländer steht in einem Offenstall, tagsüber auf der Weide, nachts im Paddock. Er hat immer die Möglichkeit, die Hütte zum Schutz vor Fliegen aufzusuchen. Meist ist das um die Mittagszeit. Anfangs habe ich ihn täglich an den entsprechenden Stellen eingeschmiert, jetzt reicht es alle 2 bis 3 Tage. Zusätzlich sprühe ich ihn 1 bis 2 mal täglich mit Fliegenschutz ein. Hauptfutter ist das Hesta Mix Müsli und zusätzlich füttere ich noch eine kleine Menge isländischen Seetang.
Das Ekzem ist bis jetzt nur an einer kleinen Stelle aufgetreten, aber ich konnte dies sofort wieder in den Griff bekommen. Im letzten Jahr hatte er sich zu dieser Zeit schon die halbe Mähne weggeschubbert!!
Ich bin sehr zufrieden mit dem Öl und habe es auch schon an viele Isi-Besitzer weiterempfohlen, die ebenfalls nur positive Erfahrungen gemacht haben. Vor allem bei Schweifscheuern wirkt es extrem gut und sofort!
Vielen Dank und herzliche Grüße!

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G.B.,Bruchköbel

Hallo Frau Reher, ich bin schon eine Weile Kunde und nach wie vor begeistert. Wir haben dieses Jahr die Decke noch nicht benutzt! Klasse, gell? Wir benutzen seit ca. 2 Monaten wieder das Öl und bis jetzt “toi toi toi” klappt es ohne Decke. Wir schmieren das Öl an Mähne, Schweif und um den Euterbereich ca. alle 2 bis 3 Tage. Wir kommen locker mit ca. 750 ml über das Jahr.
Das Öl hat jetzt auch nach einer Milbenbehandlung geholfen. Da die Schweifrübe nach der Behandlung total ausgetrocknet war, haben wir zur “Erholung” ebenfalls Ihr Öl benutzt. Auch da hat es wieder Wunder bewirkt!! 
Herzlichen Dank!

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E.S., Straelen

Seit Juli letzten Jahres haben wir unseren zweiten Haflinger. Da wir mit unserem Hengst Mandero keinerlei schlechte Erfahrung gemacht hatten, sind wir bei unserem Wallach Avelino anfangs relativ blauäugig mit dem Thema "Bekämpfung des Schubbelns" umgegangen. Nachdem aber weder die Eigenblutbehandlung noch eine handelsübliche Salbe half bzw. Linderung versprach, und auch Mähne und Schweif zusehends litten bzw. weniger wurden, wurden mein Mann und ich doch zunehmend nervöser und ratloser. Eine Bekannte ist dann durch Zufall über Ihre Website gestolpert und wir haben dann die erste Flasche bestellt. Und welch Wunder; das Schubbeln ging auf ein normales Mass zurück und die betroffenen Stellen konnten endlich heilen. Mähne und Schweif haben während des Winters wieder eine normale Länge erreicht. Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank. Mit freundlichen Grüssen E. S.

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Tierärztliche Klinik Dr. B., Ludwigshafen

Sehr geehrte Frau Reher,

Wiemerskamper Pflegeöl wurde in dieser Praxis besonders in den Sommermonaten eingesetzt bei Pferden, die an Sommerekzem litten und deren bisherige Behandlung nicht mehr erfolgreich war. Die entzündeten Bereiche der Haut, besonders auch die tiefe Furchenbildung am Mähnenkamm, wurden weicher und heilten gut ab.

Die Haut war nicht mehr trocken und porös, so dass auch der Teufelskreis von Juckreiz, Scheuern und Hautentzündung mit bakterieller Infektion unterbrochen werden konnte.

Auch bei Dermatomykosen (Hautpilzerkrankungen Anm. d. Red.), die mit Fungiziden therapiert werden mussten, konnte eine begleitende Behandlung mit Wiemerskamper Pflegeöl, zur schnelleren Abheilung der betroffenen Hautbezirke beitragen, ebenso bei starker Schuppenbildung.

Da hier in der Rheinebene im Sommer eine große Schnakenplage (besonders Wald- und Rheinschnaken) herrscht, ist die insektenabwehrende Komponente sehr wichtig für diese Region.

Auch Hautentzündungen an Vorderbrust, Euter, Präputium, Bauchunterseite und Nabelbereich, die durch Kriebelmücken verursacht wurden, heilten gut ab.

Wiemerskamper Pflegeöl wird hier im nächsten Jahr sicherlich weiterhin erfolgreich eingesetzt werden, so dass vielen "Ekzempferdebesitzern" ein Stein vom Herzen fallen wird.

Mit freundlichen Grüßen, Dr. I. Koepchen, Fachtierärztin für Pferde

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S.P., Bad Zwischenahn

Zu Ihrer Frage, wie ich zurecht komme: Ich muss ja gestehen, das ich erst skeptisch war. Klar, jeder hält sein eigenes Mittel für das beste. Der Pferdebesitzer probiert alles aus, nichts hilft wirklich. Nachdem meine Kleine sich ja letzte Woche die Mähne blutig gescheuert hat, habe ich mir gedacht, ok das ist jetzt der letzte Alternativversuch, danach ist wirklich Cortison dran. Am Samstag habe ich mit dem Einreiben begonnen und siehe da: Die Haut ist nicht mehr krustig und rot und wird auch schon geschmeidiger. Ich konnte es kaum glauben. Ganz begeistert habe ich zwei Freundinnen, die auch Ekzemer haben, davon erzählt, und jetzt teilen wir uns erst mal eine 1 Liter Flasche, weil die beiden natürlich auch erst mal probieren wollen. Meine Kleine schubbert sich zwar noch, aber nicht mehr so wie in Ekstase, sondern nur so ein normales Schubbern, wie man es halt mal macht. Es sind auch keine neuen Stellen dazu gekommen.

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Simone H., Weiskirchen

Letztes Jahr musste ich meine Stute ab Mitte April täglich mit der Ekzemerdecke eindecken, dazu kam tägliches Schmieren mit diversen Mittelchen, die aber alle nicht hundertprozentig wirkten. Dieses Jahr habe ich meine Süße in einer Box stehen, sie kommt also nur täglich von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr auf die Weide. Außerdem benutze ich das Pflegeöl von Ihnen, und siehe da: es reicht tatsächlich, alle zwei Tage im Stall vorbei zu fahren (weite Anfahrt, hohe Spritkosten!) und selbst dann muss ich nicht immer schmieren. Die Decke ist (außer auf Turnieren) überflüssig geworden und noch etwas ist mir aufgefallen: Wenn Elja offene Stellen hat (vergleichbar mit leichten Abschürfungen unserer Haut und nicht wie letztes Jahr vereiterte, blutige Stellen), so rühren diese nicht vom Schabbern oder heftigen Kratzen her, sondern einzig und allein von der Fellpflege, die sie mit einem anderen Pferd betreibt. Ergebnis: Elja hat eine tolle Mähne, der man es nicht ansieht, dass sie einem Ekzemer gehört.

Nun bin ich auch schon von vielen Leuten angesprochen worden, die mir nicht glauben wollten, dass die Stute ein Ekzemer ist und habe Ihr Öl sofort weiterempfohlen (eine bestellte Literflasche ist schon für eine Bekannte von mir).

Wenn ich Fotos von meiner Kleinen aus diesem Jahr habe, werde ich Ihnen welche zuschicken, zum Vergleich werde ich noch welche von vor zwei Jahren dazulegen, als ich fast verzweifelt bin.

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